Im Gegensatz zu Michael B. Cortie's Mollusc Shells hatten diese Graphiken nie zum Ziel, den Bauplan real existierender Lebewesen zu entschlüsseln. Hier wurde einfach der Phantasie freien Raum gegeben. Durch farbliche Akzente erhalten die entstandenen filigranen Strukturen eine zusätzliche Dimension. Neben einem mathematischen Konstruktionsprinzip, einem Algorithmus, kommt bei diesen Graphiken ein weiterer Aspekt generativer Kunst zum Tragen: Zufallsprozesse